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Eine 35-Jährige aus Zell am Moos ging am 13. Juni 2017 gemeinsam mit ihrer Mutter zum Irrsee, um noch eine kleines Stück zu schwimmen. Während die Mutter am Ufer ein Buch las, ging die Frau in den See zum Schwimmen. Die 35-Jährige, die als gute Schwimmerin galt, schrie plötzlich gegen 18: 45 Uhr um Hilfe. Nachdem die Mutter ihre Tochter nicht mehr sehen konnte, verständigte sie sofort die Rettungskräfte. Bei der Suchaktion wurden alle zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte und Einsatzmittel im bestmöglichen Maß eingesetzt. Zeitgleich wurde im Wasser und im Uferbereich mit Tauchern gesucht und eine Suchkette aktiviert. Parallel flog der Polizeihubschrauber über den See und suchte aus der Luft nach der Schwimmerin. Letztlich konnte die vermisste Schwimmerin im Schilfgürtel aufgefunden werden. Für die 35-Jährige kam jede Hilfe zu spät, sie war ertrunken. Es halfen aus verschiedenen Einsatzgruppen insgesamt rund 100 Personen bei der Suche nach der Frau.

Bericht: Polizei

Es standen neben der Wasserrettung, der Rettung und der Polizei die Feuerwehren aus Zell am Moos, Haslau und Mondsee sowie Feuerwehrtaucher im Einsatz

Die Feuerwehr Guggenberg wurde am Sonntag den 11.06.2017 um 20:34 Uhr zu einem Verkehrsunfall Aufräumarbeiten gerufen. Ein Lenker kam von der Fahrbahn ab, hat sich überschlagen, und blieb auf dem Dach liegen. Der Junge Fahrer hatte wohl großes Glück, und konnte sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien. Die Feuerwehr Guggenberg richtete einen Lotsendienst ein, und reinigte nach Abschluss der polizeilichen Beweissicherung die Fahrbahn, und half noch bei der Bergung des Fahrzeuges. Um 21:55 Uhr war der Einsatz beendet. Im Einsatz standen 23 Mann der FF Guggenberg mit LFB-A und KDOF.

 

Bericht Polizei:

Leichte Verletzungen erlitt am 11. Juni 2017 ein 17-jähriger Autofahrer aus Gessenschwandt bei einem schweren Autounfall.
Der junge Mann fuhr mit seinem Auto gegen 20:30 Uhr auf der B 154 in Fahrtrichtung Straßwalchen. Da er glaubte, mit einer zu hohen Geschwindigkeit zu fahren, blickte er kurz auf den Tacho. Dabei kam er mit seinem Auto auf das rechte Bankett ab und fuhr auf eine Leitplanke auf. Sein Pkw wurde in die Luft geschleudert, überschlug sich und kam schließlich ca. fünf Meter weiter in einer angrenzenden Wiese auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Der 17-Jährige konnte sich selbst aus dem Auto befreien. Er wurde zur genaueren Untersuchung in das LKH Vöcklabruck gebracht. Sein Auto wurde total beschädigt.

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Am Donnerstag den 6. Juni wurde um 10:18 Uhr wurde die die Feuerwehr Oberhofen zu einem Heubodenbrand nach Laiter alarmiert. Bereits um 10:24 Uhr wurde Alarmstufe 3 mit ingesamt 11 Feuerwehren aus dem Abschnitt Mondsee und dem benachbarten Salzburg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand bereits der gesamte Wirtschaftstrakt in Vollbrand. Es wurden vom Irrsee zwei Löschleitungen mit jeweils rund 500m Länge zum Brandobjekt gelegt. Mit einem massiven Außenangriff, konnte das Feuer relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Personen wurden Gott sei Dank keine verletzt. Der Hausstock konnte durch den Einsatz von Drehleiter und Hubsteiger sowie von mehreren B-Rohren gerettet werden. Nach kurzer Zeit wurden von einem Atemschutztrupp 5 kleine Kätzchen gerettet. Wie durch ein Wunder konnten nach "Brand unter Kontrolle" noch 7 Kühe durch Atemschutztrupps aus dem Stall gerettet werden. Somit wurden über 25 Kühe gerettet. Leider verstarb ein frischgeborenes Kalb im Rauch.
Insgesamt waren 12 Feuerwehren mit über 20 Fahrzeugen und über 200 Mitglieder im Einsatz. Knapp 30 Atemschutztrupps wurden eingesetzt. Derzeit wird noch das Heu vom Bergeraum abgetragen. Die Arbeiten werden bis spät in die Nacht andauern.

Im Einsatz standen die Feuerwehren:

Oberhofen am Irrsee
Haslau
Hof
Zell am Moos
Mondsee
Guggenberg
Tiefgraben
Vöcklamarkt
und aus dem benachbarten Salzburg:
Irrsdorf
Sommerholz
Straßwalchen
Hager/Hochfeld

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Asche in einem Kunststoffkübel löste am 20. April 2017 in Innerschwand am Mondsee einen Brand in einem Mehrparteienhaus aus. Ein Teil des Wohnhauses sowie der angrenzende Holzschuppen standen in Vollbrand, verletzt wurde dabei niemand.

Heiße Asche in Plastik-Kübel als Auslöser.  Am Nachmittag gegen 15:30 hörte ein 76-jähriger Hausbewohner einen Knall im Bereich des Holzschuppens und bemerkte, dass Stichflammen aus dem Kunststoff-Kübel auf den Holzschuppen übergriffen. Er verständigte sofort die Feuerwehr Innerschwand. Beim eintreffen am Brandort wurde umgehend Alarmstufe 2 gegeben.

Flammen griffen auf Holzschuppen und Wohnhaus über

Es wird angenommen, dass sich im verschlossenen Kunststoff-Behältnis noch Glutreste befanden. Durch die Hitze der Glut begann der Kunststoff-Kübel zu schmelzen. Eine Stichflamme setzte daraufhin den Holzschuppen, in dem trockenes Holz gelagert war, in Brand. Das Feuer griff im Anschluss auf das danebenliegende Wohnhaus über.

80 Mann im Löscheinsatz

Der Brand konnte von den Feuerwehren  Innerschwand,Mondsee,Oberwang, Au- See,Unterach, Oberaschau,Tiefgraben,Vöcklamarkt  mit ca. 80 Mann gegen 19:00 Uhr gelöscht werden. Verletzt wurde dabei niemand. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt. Weitere Erhebungen werden geführt, berichtet die Polizei.

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Fotos: FF Innerschwand

Am 28.02.2017 wurden die Feuerwehr aus Mondsee und Innerschwand um 10:59 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Eingeklemmter Person „Person unter Traktor“ nach Innerschwand gerufen.

Bericht LPD Oberösterreich

Ein 59-jähriger Landwirt aus Innerschwand war am 28. Februar 2017 mit Holzarbeiten in Innerschwand am Mondsee beschäftigt. Als er gegen 10:50 Uhr mit seinem Arbeitstraktor einen ca. zwölf Meter langen Fichtenstamm vom Waldrand über eine Wiese zog, begann der Fichtenstamm auf der leicht abfallenden Wiese bergwärts zu rutschen. Dabei wurde der Traktor trotz montierter Schneeketten mitgezogen und stürzte um. Der Landwirt wurde dabei in der Fahrerkabine eingeklemmt und konnte sich nicht selbst befreien. Er verständigte mit seinem Mobiletelefon die Rettungskräfte. Die FF Innerschwand und Mondsee und die Rettung befreiten den Landwirt aus seiner misslichen Lage. Der 59-Jährige erlitt einen Schock, blieb jedoch zum Glück unverletzt.

Nach ca. 1 Stunde konnte der Einsatz für die FF Mondsee beendet werden.+

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Fotos & Bericht: FF Mondsee